Bordsteinrampen können die unterschiedlichsten Höhenunterschiede ausgleichen
Bordsteine können für Rollstuhlfahrer oder beim Transport von schweren Gewichten ein unüberwindbares Hindernis werden. Schwere Lasten lassen sich auch mit einer Karre kaum anheben. In diesem Fall ist der Einsatz einer eigenen Bordsteinrampe sinnvoll. Sie können selbst größere Höhenunterschiede am Boden ausgleichen.
Vorteile einer Bordsteinrampe
Viele Bordsteinrampen lassen sich schnell einfach aufbauen. Somit können Sie die Rampen flexibel nutzen. Ihre Rampen sind immer einsatzbereit, wenn eine größere Last mithilfe einer Schubkarre oder einem Rollwagen transportiert werden muss. Zusätzlich können die Rampen auch Rollstuhlfahrern das Überwinden einer Bordsteinrampe erleichtern. Mobile Rampen sind in der Regel robust verarbeitet. Beim Kauf sollten Sie immer auf das zugelassene Höchstgewicht achten. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Rampen um sogenannte Bordsteinkeile. Sie haben die Form eines Keils und können einem Bordstein oder einer kleinen Stufe angepasst werden. Sofort steht Ihnen ein flächiger Übergang zur Verfügung, der mühelos mit einer Schubkarre, einem Rollwagen oder Rollstuhl überwunden werden kann.
Auf eine gute Qualität achten
Wer bei einer Bordsteinrampe keinen Wert auf eine hohe Qualität legt, geht das Risiko eines Unfalls ein. Die Rampe könnte unter der Last zusammenbrechen und Sie zum Sturz bringen. Mit einer robusten, rutschfesten Rampe sorgen Sie für ein Höchstmaß an Sicherheit. Hochwertige Rampen werden aus Aluminium oder Gummigranulat hergestellt. Einige Rampen haben eine gestanzte Oberfläche. Dadurch wird ein Abrutschen bei Feuchtigkeit vermieden. Je nach Bordsteinrampe stehen bis zu 3.000 kg Tragkraft zur Verfügung. Je nach Einsatzzweck stehen Bordsteinrampen in den unterschiedlichsten Größen zur Verfügung. Sie bestehen entweder auf einem Paar Rampen oder einer breiten Bordsteinrampe, die auch Rollstuhlfahrern ausreichend Platz bietet.